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W wie Bettenhaus

Koblenz, 14.02.2019.

Nach einer Bauzeit von acht Jahren wurde am 13. Februar 2019 ein neues Bettenhaus am Bundeswehrzentralkrankenhaus feierlich eingeweiht. 160 neue Betten und modernste Technik für sechs klinische Abteilungen erleichtern ab sofort Ärzteschaft und Pflegepersonal die Versorgung der Patientinnen und Patienten.

Feierliche Eröffnung des neuen Bettenhauses des Bundeswehrzentralkrankenhauses. (Quelle: Sanitätsdienst der Bundeswehr/Weidner)Größere Abbildung anzeigen

„Unser neues Bettenhaus ist ein wesentlicher Meilenstein in der Erneuerung der Infrastruktur und wird für mehrere Kliniken große Verbesserungen bringen - mit modernster Technik und sehr guten Bedingungen für die Pflege. Es ist allerdings nur ein erster Schritt. Wir eröffnen demnächst unsere neue Rettungswache und bauen zudem noch ein Multifunktions- und OP-Gebäude“, betont die Kommandeurin des Bundeswehrzentralkrankenhauses, Generalarzt Almut Nolte, stolz die Bedeutung der neuen Möglichkeiten. Gemeinsam mit dem Minister des Inneren und für Sport in Rheinland-Pfalz, Roger Lewentz, dem Kommandeur Gesundheitseinrichtungen, Generalstabsarzt Dr. Stephan Schoeps, sowie der Präsidentin des Bundesamtes für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen, Ulrike Hauröder-Strüning, durchtrennte sie symbolisch das Band zum neuen Gebäude W.

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Fünf Etagen mit 4450 Quadratmetern neuer Nutzfläche

Wegweiser Gebäude W (Quelle: Sanitätsdienst der Bundeswehr/Weidner)Größere Abbildung anzeigen

Auf fünf Etagen befinden sich hier neben der neuen Physio- und Ergotherapie Betten für die Kliniken der Unfallchirurgie und Orthopädie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Neurochirurgie, Neurologie und Dermatologie.

Ein weiteres Highlight der Einweihung war die Einsegnung des neuen Bettenhauses durch die katholische und evangelische Militärseelsorge zusammen mit Mitarbeitern jüdischen und muslimischen Glaubens als Zeichen des respektvollen Miteinanders im Team für eine herausragende Patientenversorgung. „Uns alle eint das Leitbild des Sanitätsdienstes der Bundeswehr: Der Menschlichkeit verpflichtet“, so Generalarzt Nolte zuvor in ihrer Rede.

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Geräumige Übersichtlichkeit

Erster Schritt einer umfangreichen Modernisierung: Gebäude W. (Quelle: Sanitätsdienst der Bundeswehr/Weidner)Größere Abbildung anzeigen

Breite Gänge, große Türen und zentral gelegene Stationszimmer, Zwei-Bett-Zimmer mit Multifunktions-Tablets mit integriertem Touchscreen an jedem Bett machen den Aufenthalt für die Patienten so angenehm wie möglich. Gleichzeitig bietet die infrastrukturell durchdachte Anlage dem Pflegepersonal in ihrer geräumigen Übersichtlichkeit größtmögliche Bewegungsfreiheit. Ein weiterer Schritt in Richtung patientenzentrierter Versorgung konnte damit gemacht werden.

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Stand vom: 15.02.19 | Autor: Claudia Skopnick


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