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Geschichte

Das Sanitätslehrregiment in Feldkirchen entstand im Juli 2003 aus dem Gemischten Lazarettregiment 12. Der Stationierungsort Feldkirchen liegt in Niederbayern im Zentrum des Gäubodens, der „Kornkammer Bayerns“. Das Sanitätslehrregiment hat diverse Ausbildungsaufträge für den gesamten Sanitätsdienst. Es ist dem Kommando Sanitätsdienstliche Einsatzunterstützung unterstellt.

geschichtlicher Überblick

01.10.1996

Aufstellung des Gemischten Lazarettregimentes 12 in Feldkirchen und München aus Lazarettregiment 76, Sanitätsregiment 760, Krankentransportbataillon 858, Sanitätsbataillon 4, Reservelazarettgruppe 7604, 2./Sanitätslehrbataillon 851 und Sanitätsmaterialkompanie 200

23.01.1997

Indienststellungsappell in Feldkirchen

01.04.1997

Unterstellungswechsel von der Sanitätsbrigade 2 in Ulm zur Sanitätsbrigade 1 in Leer

01.02.2002

Unterstellungswechsel von der Sanitätsbrigade 1 in Leer zum Sanitätsamt der Bundeswehr in München

01.07.2002

Unterstellung des Sanitätsausbildungszentrums Süd

01.04.2003

Unterstellungswechsel der 5./Gemischten Lazarettregiment 12 unter das Sanitätsregiment 10 (später Lazarettregiment 41)

01.07.2003

Aufstellung aus dem Gemischten Lazarettregiment 12, Beginn der Umgliederung,
Unterstellung der Sanitätslehrkompanie in München als 4./Sanitätslehrregiment

23.09.2003

Umbenennung zum Sanitätslehrregiment

30.09.2004

Abschluss der Umgliederung zum Sanitätslehrregiment
Auflösung des Sanitätsausbildungszentrums Süd

01.01.2013

Unterstellungswechsel vom Sanitätsamt der Bundeswehr zum Kommando Sanitätsdienstliche Einsatzunterstützung

01.11.2013

Unterstellung des Zentrums für Einsatzausbildung und Übung

01.04.2014

Aufstellung der 7. (Grundausbildung) und 8. (ZMZ) Kompanie

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Das Wappen des Sanitätslehrregiments

In Silber durch eine blaue Spitze, darin das Logo des Sanitätsdienstes der Bundeswehr, gespalten; vorne die Landesfarben von Bayern (Rauten) als Bezug zum Stationierungs-Bundesland Bayern; das linke Feld ist im Weiteren mit einem roten geschwungenen „L“ belegt, die Farbgebung erfolgte in Anlehnung an die Farbe des „Roten Kreuzes“ sowie an das Rot des Stadtwappens der Stadt Straubing und steht für den Lehrauftrag des Regimentes.

Hinten in Rot ein silberner Pflug, darunter eine goldene heraldische Lilie. Diese Symbole sind dem Stadtwappen der Stadt Straubing entnommen. Hierbei ist der Pflug als Sinnbild der florierenden Landwirtschaft in der Umgebung der Metropole des Gäubodens, der Kornkammer Bayerns, zu verstehen. Die Lilie verweist als Mariensymbol auf die Patronin des Bistums Augsburg. Der Königsgutkomplex Strupinga kam 1029 an das Domkapitel Augsburg; unter dessen Grundherrschaft ist für das Jahr 1110 der Bestand eines Marktes belegt. Insofern gilt die Lilie auch als Sinnbild für das ältere Marktrecht.

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Stand vom: 12.01.16


http://www.sanitaetsdienst-bundeswehr.de/portal/poc/sanitaetsdienst?uri=ci%3Abw.zsan.ueberuns.regiment.sanlehrrgt.geschichte