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Bundeswehrkrankenhäuser des Sanitätsdienstes der Bundeswehr

Durchführung einer Ohrenoperation

Der Sanitätsdienst betreibt in Deutschland fünf Bundeswehrkrankenhäuser. Neben ambulanten und stationären Behandlungen von Bundeswehrangehörigen können in jedem Haus zivile Patienten behandelt werden.

Neben den Einrichtungen in Koblenz, Ulm, Berlin und Hamburg besteht in Westerstede ein Bundeswehrkrankenhaus in Kooperation mit der Ammerlandklinik.

Die Bundeswehrkrankenhäuser stellen sich vor

Aus den Bundeswehrkrankenhäusern

  • Leereintrag
  • PLANETREE - Ein Patient besteht aus Körper und Seele

    Das Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz besinnt sich auf die Werte des Urvaters der Medizin, Hippokrates, und befindet sich als erste Institution in Deutschland auf dem Weg zur Zertifizierung nach dem PLANETREE-Konzept in der patientenzentrierten Medizin.


  • Auszeichnung für das Bundeswehrkrankenhaus Ulm

    Das Bundeswehrkrankenhaus Ulm wurde zum ersten Mal für seine familienorientierte Personalpolitik mit dem Zertifikat „audit berufundfamilie“ ausgezeichnet.


  • Die hohe Kunst der „Schlüssellochchirurgie“

    Laparoskopische Eingriffe stellen sowohl angehende als auch erfahrene Operateure vor eine große Herausforderung, da sich dieses OP-Verfahren grundlegend von den herkömmlichen Verfahren unterscheidet. Deshalb müssen angehende Chirurginnen und Chirurgen die Schlüsselloch-OP üben, bis sie diese sicher beherrschen. Übung macht eben den Meister.


  • Transparente Qualität am Bundeswehrzentralkrankenhaus

    Das Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz wurde als erstes und bisher einziges deutsches Referenzzentrum für Hernienchirurgie südlich von Hannover zertifiziert und gibt damit transparenten Einblick in seine Qualitäten auf diesem Gebiet.



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Stand vom: 24.05.17


http://www.sanitaetsdienst-bundeswehr.de/portal/poc/sanitaetsdienst?uri=ci%3Abw.zsan.ueberuns.bwkrhs