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Bundeswehrkrankenhäuser des Sanitätsdienstes der Bundeswehr

Durchführung einer Ohrenoperation

Der Sanitätsdienst betreibt in Deutschland fünf Bundeswehrkrankenhäuser. Neben ambulanten und stationären Behandlungen von Bundeswehrangehörigen können in jedem Haus zivile Patienten behandelt werden.

Neben den Einrichtungen in Koblenz, Ulm, Berlin und Hamburg entstand in Westerstede ein neues Bundeswehrkrankenhaus in Kooperation mit der Ammerlandklinik.

Patientensicherheit

  • Training am einfachen Patientensimulator

    Sicherheit für Patienten

    Die Sicherheit für Patienten wird immer bedeutender. Mit umfangreichen Zertifizierungsverfahren weisen Krankenhäuser die Qualität der Sicherheitsanforderungen nach. Mit Hilfe von Simulationen bleibt das medizinische Fachpersonal in jedem Bereich stets handlunsgssicher


Aus den Bundeswehrkrankenhäusern

  • Leereintrag
  • Den Menschen ihr Gesicht wiedergeben

    Mit der Überschrift „Ins Gesicht geschrieben“ veröffentlichte das Y-Magazin im November 2016 einen Beitrag über Meik Briest und Maik Mutschke. Beide Soldaten haben in ihren Einsätzen schwere Gesichtsverletzungen davongetragen. Nicht nur das Trauma, sondern auch die Narben der Verletzungen werden die beiden Soldaten ihr ganzes Leben lang begleiten.


  • Schlaganfall – Kooperation und Neue Wege am Bundeswehrkrankenhaus in Ulm

    Neue Wege gehen bei der Versorgung von Schlaganfallpatienten wollen die Neurologen am Ulmer Bundeswehrkrankenhaus. Das Ziel ist die strategische Kooperation mit anderen Kliniken in der Region. Der Vorteil für die Patienten könnte eine weiter optimierte Behandlung sein.


  • Mega-Bauprojekt Bundeswehrkrankenhaus Hamburg

    In den kommenden 13 Jahren werden 220 Millionen Euro in die Modernisierung des Bundeswehrkrankenhauses (BwKrhs) Hamburg investiert.


  • Ein verlässlicher Partner für Jedermann

    Die Bundeswehrkrankenhäuser sind ein integraler Bestandteil der Rettungskette des Sanitätsdienstes der Bundeswehr. Es gibt in den fünf Häusern allerdings noch einiges mehr zu entdecken.


  • Als Gastarzt in Deutschland

    Der Begriff Militärische Ausbildungshilfe - kurz MAH - klingt im ersten Moment etwas hölzern. Doch hinter dem Programm stehen konkrete Unterstützungsangebote, u.a. für Angehörige von Nicht-EU/NATO-Staaten. Major Krisana Nongnuang ist einer von rund 500 bis 600 Teilnehmern des Programms und spricht über seine Erfahrungen.


  • Begrüßung durch den Chefarzt

    Sozial Bedürftige im Blickpunkt

    Zunehmende Herausforderungen und Probleme, bedingt durch Armut, Obdachlosigkeit, nicht vorhandenem Versicherungsschutz und Migrationshintergrund der Patienten machen sich auch im Bundeswehrkrankenhaus Berlin bemerkbar. Aus verschiedenen Perspektiven sollte das daraus resultierende „Spannungsfeld Krankenhaus“ betrachtet werden.



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Stand vom: 15.03.16 | Autor: 


http://www.sanitaetsdienst-bundeswehr.de/portal/poc/sanitaetsdienst?uri=ci%3Abw.zsan.ueberuns.bwkrhs