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Bundeswehrkrankenhäuser des Sanitätsdienstes der Bundeswehr

Durchführung einer Ohrenoperation

Der Sanitätsdienst betreibt in Deutschland fünf Bundeswehrkrankenhäuser. Neben ambulanten und stationären Behandlungen von Bundeswehrangehörigen können in jedem Haus zivile Patienten behandelt werden.

Neben den Einrichtungen in Koblenz, Ulm, Berlin und Hamburg besteht in Westerstede ein Bundeswehrkrankenhaus in Kooperation mit der Ammerlandklinik.

Die Bundeswehrkrankenhäuser stellen sich vor

Aus den Bundeswehrkrankenhäusern

  • Leereintrag
  • PTBS: Die Psyche im permanenten Ausnahmezustand

    In extremen Stress-Situationen läuft im Körper ein „Notfallprogramm“ ab. Es soll das eigene Leben retten – kann sich aber zu einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) entwickeln.


  • Netzwerk der Hilfe

    Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Netzwerk der Hilfe für Soldaten mit Einsatzschädigungen trafen sich im Bundeswehrkrankenhaus Hamburg zu einem Informationsaustausch.


  • Als ZAWler beim Sanitätsdienst der Bundeswehr

    Über die Zivilberufliche Aus- und Weiterbildung (ZAW) ist es beim Sanitätsdienst der Bundeswehr möglich, eine Ausbildung mit staatlich anerkanntem Abschluss zu absolvieren.


  • Sekunden entscheiden: Lebensretter im Dauerstress

    Schuss-, Splitter- und Explosionsverletzungen: Beim „Damage Control Surgery-Contest“ üben Chirurgen der Bundeswehr unter Stress, Leben zu retten. Es ist ein Wettkampf der besonderen Art.



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Stand vom: 21.02.17


http://www.sanitaetsdienst-bundeswehr.de/portal/poc/sanitaetsdienst?uri=ci%3Abw.zsan.ueberuns.bwkrhs