Startseite Bundeswehr

Sie sind hier: Startseite > Über uns > Bundeswehrkrankenhäuser 

Bundeswehrkrankenhäuser des Sanitätsdienstes der Bundeswehr

Durchführung einer Ohrenoperation

Der Sanitätsdienst betreibt in Deutschland fünf Bundeswehrkrankenhäuser. Neben ambulanten und stationären Behandlungen von Bundeswehrangehörigen können in jedem Haus zivile Patienten behandelt werden.

Neben den Einrichtungen in Koblenz, Ulm, Berlin und Hamburg entstand in Westerstede ein neues Bundeswehrkrankenhaus in Kooperation mit der Ammerlandklinik.

Patientensicherheit

  • Training am einfachen Patientensimulator

    Sicherheit für Patienten

    Die Sicherheit für Patienten wird immer bedeutender. Mit umfangreichen Zertifizierungsverfahren weisen Krankenhäuser die Qualität der Sicherheitsanforderungen nach. Mit Hilfe von Simulationen bleibt das medizinische Fachpersonal in jedem Bereich stets handlunsgssicher


Aus den Bundeswehrkrankenhäusern

  • Leereintrag
  • Bundeswehrzentralkrankenhaus im Fokus

    Am 10. Januar 2017 besuchte Dr. Peter Enders, Mitglied des rheinland-pfälzischen Landtages, das Kommando Sanitätsdienst der Bundeswehr in Koblenz um sich über verschiedene, den Sanitätsdienst betreffenden Themen auszutauschen.


  • Ein Jahr Krankenpflegeschule am Bundeswehrkrankenhaus Ulm

    Vor einem Jahr hat die Krankenpflegeschule am Bundeswehrkrankenhaus Ulm ihren Ausbildungsbetrieb aufgenommen. Zwei Jahre und ein Staatsexamen haben die 15 Auszubildenden des ersten Jahrgangs noch vor sich. Aber schon heute werden sie händeringend auf den Stationen erwartet, um die angespannte Personalsituation zu lindern.


  • SanIgel feiern ersten Geburtstag

    Die Kindertagesstätte „SanIgel“ am Bundeswehrkrankenhaus Ulm kann inzwischen ihr einjähriges Bestehen feiern und füllt Betreuungslücken für Schichtdiensttätige


  • Einsatzauftrag: Medizinische „High-End-Versorgung“ verwundeter Soldaten im Bundeswehrzentralkrankenhaus

    Im Auslandseinsatz verwundete und erkrankte Soldaten werden im Einsatzland medizinisch erstversorgt. Je nach Schwere der Verletzung wird der Soldat nach Deutschland ausgeflogen und in den Bundeswehrkrankenhäusern weiter behandelt. Eine wesentliche Rolle nimmt dabei die unfallchirurgische- und orthopädische Versorgung von Schwerstverwundeten im Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz ein.


  • Den Menschen ihr Gesicht wiedergeben

    Mit der Überschrift „Ins Gesicht geschrieben“ veröffentlichte das Y-Magazin im November 2016 einen Beitrag über Meik Briest und Maik Mutschke. Beide Soldaten haben in ihren Einsätzen schwere Gesichtsverletzungen davongetragen. Nicht nur das Trauma, sondern auch die Narben der Verletzungen werden die beiden Soldaten ihr ganzes Leben lang begleiten.


  • Schlaganfall – Kooperation und Neue Wege am Bundeswehrkrankenhaus in Ulm

    Neue Wege gehen bei der Versorgung von Schlaganfallpatienten wollen die Neurologen am Ulmer Bundeswehrkrankenhaus. Das Ziel ist die strategische Kooperation mit anderen Kliniken in der Region. Der Vorteil für die Patienten könnte eine weiter optimierte Behandlung sein.



Fußzeile

nach oben

Stand vom: 15.03.16 | Autor: 


http://www.sanitaetsdienst-bundeswehr.de/portal/poc/sanitaetsdienst?uri=ci%3Abw.zsan.ueberuns.bwkrhs