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Bundeswehrkrankenhäuser des Sanitätsdienstes der Bundeswehr

Durchführung einer Ohrenoperation

Der Sanitätsdienst betreibt in Deutschland fünf Bundeswehrkrankenhäuser. Neben ambulanten und stationären Behandlungen von Bundeswehrangehörigen können in jedem Haus zivile Patienten behandelt werden.

Neben den Einrichtungen in Koblenz, Ulm, Berlin und Hamburg besteht in Westerstede ein Bundeswehrkrankenhaus in Kooperation mit der Ammerlandklinik.

Die Bundeswehrkrankenhäuser stellen sich vor

Aus den Bundeswehrkrankenhäusern

  • Leereintrag
  • Pilotprojekt „Schulstation“ am Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz

    Erstmalig betreibt ein Bundeswehrkrankenhaus eine Schulstation, die angehenden Gesundheits-und Krankenpflegern positive Erfahrungen und Handlungssicherheit für das Berufsleben vermitteln soll.


  • PTBS: Die Psyche im permanenten Ausnahmezustand

    In extremen Stress-Situationen läuft im Körper ein „Notfallprogramm“ ab. Es soll das eigene Leben retten – kann sich aber zu einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) entwickeln.


  • Netzwerk der Hilfe

    Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Netzwerk der Hilfe für Soldaten mit Einsatzschädigungen trafen sich im Bundeswehrkrankenhaus Hamburg zu einem Informationsaustausch.


  • Als ZAWler beim Sanitätsdienst der Bundeswehr

    Über die Zivilberufliche Aus- und Weiterbildung (ZAW) ist es beim Sanitätsdienst der Bundeswehr möglich, eine Ausbildung mit staatlich anerkanntem Abschluss zu absolvieren.



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Stand vom: 25.04.17


http://www.sanitaetsdienst-bundeswehr.de/portal/poc/sanitaetsdienst?uri=ci%3Abw.zsan.ueberuns.bwkrhs