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Bundeswehrkrankenhäuser des Sanitätsdienstes der Bundeswehr

Durchführung einer Ohrenoperation

Der Sanitätsdienst betreibt in Deutschland fünf Bundeswehrkrankenhäuser. Neben ambulanten und stationären Behandlungen von Bundeswehrangehörigen können in jedem Haus zivile Patienten behandelt werden.

Neben den Einrichtungen in Koblenz, Ulm, Berlin und Hamburg besteht in Westerstede ein Bundeswehrkrankenhaus in Kooperation mit der Ammerlandklinik.

Die Bundeswehrkrankenhäuser stellen sich vor

Aus den Bundeswehrkrankenhäusern

  • Leereintrag
  • Einblicke: So arbeitet eine Krankenhaus-Apotheke

    Apotheker und ihre Mitarbeiter sind deutlich mehr als nur „Arzneimittelverkäufer“. Ein Blick hinter die Kulissen der Apotheke des Hamburger Bundeswehrkrankenhauses verdeutlicht, was noch alles zu diesem Berufszweig gehört.


  • Im Einsatz: Dr. Andreas P. – Als Klinischer Direktor in Koulikoro

    Oberfeldarzt Dr. Andreas P. ist als Facharzt für Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin in einer festen San-Einrichtung im malischen Koulikoro eingesetzt. Als Notfallmediziner in dieser sogenannten „Role 2“, trägt er nicht nur viel Verantwortung für Kranke und Verletzte. Er hat auch eine Führungsrolle: „Diese mir anvertrauten Frauen und Männer zu führen und zu motivieren ist für mich als Offizier und Klinischer Direktor die Aufgabe schlechthin“, so der 50-Jährige.


  • Chefärztin des Bundeswehrkrankenhauses Westerstede verabschiedet

    Manchmal kommen Sonne und Regen gemeinsam. So jedenfalls bei der Verabschiedung der Chefärztin des Bundeswehrkrankenhauses Westerstede, Oberstarzt Dr. Nicole Schilling, am 11. Juli im Ammerland. Der stellvertretende Inspekteur des Sanitätsdienstes und Kommandeur der Gesundheitseinrichtungen der Bundeswehr, Generalstabsarzt Dr. Stephan Schoeps, hat mit einem feierlichen Appell die scheidende Chefärztin von ihren Aufgaben entbunden und in die neue Verwendung im Bundesministerium der Verteidigung in Bonn verabschiedet.


  • Wiedereinsteller: Hin und weg und wieder hin

    Flottillenarzt Götz Möhl ist als Wiedereinsteller zur Bundeswehr zurückgekehrt – 34 Jahre nach seinem Grundwehrdienst. „Seit ich wieder Uniform trage, hat meine Lebensqualität deutlich zugenommen. Das merkt man auch an meinen sportlichen Leistungen“, sagt der 55-Jährige.



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Stand vom: 24.05.17


http://www.sanitaetsdienst-bundeswehr.de/portal/poc/sanitaetsdienst?uri=ci%3Abw.zsan.ueberuns.bwkrhs