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Zivil-Militärische Zusammenarbeit im Inland

Koblenz, 24.07.2014.
Die Zivil-Militärische Zusammenarbeit der Bundeswehr umfasst Maßnahmen, Kräfte und Mittel, welche die Beziehungen zwischen Dienststellen der Bundeswehr auf der einen Seite und zivilen Behörden sowie der Zivilbevölkerung auf der anderen Seite regeln, unterstützen oder fördern.

Diese Hilfeleistungen im Rahmen der Amtshilfe können unterstützend zur Bewältigung der Folgen von Naturkatastrophen und schweren Unglücksfällen oder als Unterstützungsleistung zur Vorsorge angefordert und erbracht werden.

Ab 2016 wird der Sanitätsdienst der Bundeswehr sieben statt der bisher neun ZMZ–Stützpunkte durch die Sanitätsregimenter, das Kommando Schnelle Einsatzkräfte Sanitätsdienst und das Sanitätslehrregiment stellen.

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Unterstützungsleistungen des Sanitätsdienstes

Die Kernfähigkeiten der ZMZ-Stützpunkte Sanitätsdienst sind der bodengebundene Verletztentransport und die medizinische Behandlung in mobilen Sanitätseinrichtungen auf Containerbasis. Diese Fähigkeiten sind in den Einheiten bereits im Grundbetrieb verfügbar und werden bei Übungen der Zivil-Militärischen Zusammenarbeit regelmäßig mit zivilen Rettungskräften trainiert.

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Ansprechpartner bei den Behörden

Innerhalb der Kreis- bzw. Bezirksverbindungskommandos nehmen beauftragte Sanitätsstabsoffiziere ZMZ/ Inland und beauftrage Sanitätsfeldwebel ZMZ/ Inland beratende Funktionen bei der Zivil-Militärischen Zusammenarbeit wahr. Diese Reservisten sind die Ansprechpartner des Sanitätsdienstes der Bundeswehr für die zivilen Behörden.

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Stand vom: 05.12.14 | Autor: 


http://www.sanitaetsdienst-bundeswehr.de/portal/poc/sanitaetsdienst?uri=ci%3Abw.zsan.ueberuns.auftrag.zmz