Startseite Bundeswehr

Sie sind hier: Startseite > Medizin und Gesundheit > AIDS-Prävention 

Aids Prävention in der Bundeswehr

AIDS ist kein spezielles Problem der Bundeswehr, die Bundeswehr ist jedoch als Teil unserer Gesellschaft von der Ausbreitung der HIV-Infektion und den daraus entstehenden Problemen ebenfalls betroffen.

AIDS-Vorbeugung in den Streitkräften ist kein Luxus, insbesondere seit unsere Soldaten nun immer öfter humanitäre und militärische Aufträge in Osteuropa, Mittel-Ost-Afrika, Lateinamerika und Asien erfüllen. In Afrika zum Beispiel. ist das Risiko, sich mit HIV zu infizieren, im Mittel 10 bis 15 mal höher als im eigenen Land.

Bei allen Einsätzen in Ländern mit hoher HIV-Durchseuchung ist von einer erhöhten HIV-Infektionsgefahr für Soldaten auszugehen. Infektionsquellen könnten zum Beispiel. sein die Versorgung kranker, verletzter, verwundeter Zivilpersonen, aber auch Sexualkontakte mit der Bevölkerung.

Vor dem Hintergrund der epidemiologischen Daten und der Tatsache, dass humanitäre Einsätze und Einsätze der Bundeswehr im erweiterten Aufgabenspektrum sich über viele Monate auch in den sogen. Entwicklungsländern abspielen dürften, hat die HIV/AIDS-Prävention einen neuen Stellenwert erlangt. Spezielle Maßnahmen sind daher nicht nur im Vorfeld von Auslandseinsätzen erforderlich.

nach oben


Fußzeile

nach oben

Stand vom: 02.12.13 | Autor: 


http://www.sanitaetsdienst-bundeswehr.de/portal/poc/sanitaetsdienst?uri=ci%3Abw.zsan.medizin.aids