Unterstützung für das Klinikum Konstanz
München, 10.06.2008.
Das Operationszentrum am Konstanzer Klinikum wurde in einer Feierstunde übergeben. Nach eingehender Desinfektion und Abnahme durch das Gesundheitsamt kann der Betrieb durch das Klinikpersonal erfolgen.
Nachrichten aus Konstanz
Der Inspekteur des Sanitätsdienstes der Bundeswehr, Generaloberstabsarzt Dr. Kurt-Bernhard Nakath besucht das Operationszentrum in Konstanz
Mit einer Feierstunde wurde das mobile Operationszentrum vom Sanitätsdienst der Bundeswehr an das Klinikum Konstanz übergeben
OP-Zentrum steht. Eifrig rüsten die Soldaten die Container ein. Doch erst nach Desinfektion, Einweisung des Klinikpersonals und die Freigabe durch das Gesundheitsamt
kann der OP-Betrieb beginnen.
Vorgestellt: Bauleiter Hauptfeldwebel Christian Neuburger über seine Tätigkeit während der Unterstützungsleistung auf dem Gelände des Klinikums in Konstanz.
Nach einer kurzen Nacht startet das 60 köpfige Aufbauteam mit seinem Kompaniechef zum Aufbau des Operationszentrum am Klinikum Konstanz.
Der Zeitplan ist eng. Michael Steinle und Ralph Woidich bedienen den Kran. Die Container müssen schnell abgeladen sein, damit die Zelte aufgebaut werden können.
Vor Ort – Bundeswehr unterstützt Konstanzer Region nach Brand im Klinikum mit mobilen Operations-Containern
Bildgalerie
Nach der Überfahrt mit einer Fähre begann am Klinikum Konstanz der Aufbau der ersten Container
Der Aufbau der OP-Zentrums schreitet mit großen Schritten voran. Bis spät in die Nacht wurden Zelte und Container aufgebaut
Wir hatten die Gelegenheit, das OP-Zentrum aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Deutlich kann man die OP-Container sehen
Der Aufbau des OP-Zentrums geht mit großen Schritten voran. In einigen Bereichen haben schon die abschließenden Reinigungsarbeiten begonnen.
Nach der Übergabe werden die letzten Arbeiten am medizinischen Operationszentrum abgeschlossen. Danach erfolgt die Desinfektion und die Abnahme durch das Gesundheitsamt.