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Dank den Blutspendern

Koblenz, 13.02.2012.
In der Koblenzer Rheinkaserne fand am 13. Februar 2012 der erste Blutspendetermin des Blutspendedienstes der Bundeswehr in diesem Jahr statt. Am Sitz des Zentralen Institutes des Sanitätsdienstes der Bundeswehr werden regelmäßig "Haustermine" angeboten und gerne von den Angehörigen des Standortes wahrgenommen.

Das Blut wird in erster Priorität in den Feldlazaretten im Ausland und in den Bundeswehrkrankenhäusern verwendet. Zusätzlich gehört die Beteiligung der nationalen Blutversorgung mit zu den Aufgaben des Blutspendedienstes der Bundeswehr.
So konnte gleichzeitig auch die erste Ehrungsveranstaltung für langjährige treue Blutspender vorgenommen werden.

"Wir danken Ihnen für Ihre seit Jahrzehnten bestehende Bereitschaft zur Blutspende. Ihr Beitrag ist sehr wichtig, wertvoll und Vorbild für andere", betonte Oberfeldarzt Dr. Matthias Marth in Vertretung des Institutsleiters, als er seine Ansprache hielt.

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von links: OTA Dr. Heike Bohnen, Herr Hans Marquardt, Frau Inge Stelz, Frau Gabriele Ebert, OFw Alexandra Oßenbrüggen, OSA Dr. IrisSönnichsen, OFA Matthias Marth (Quelle: Sanitätsdienst Bundeswehr)Größere Abbildung anzeigen

Die Spender

Doch wer sind die aktiven Blutspender? Eine von Ihnen ist die Abteilungsleiterin Inge Stelz vom Kreiswehrersatzamt in Koblenz. Sie macht sich mit einigen Kollegen regelmäßig auf den Weg zum Blutspendetermin in die Rheinkaserne. Stelz wurde für 75-maliges Spenden geehrt, nicht weil sie es gerne wollte, sondern weil ein Kollege diese Überraschung für sie organisiert hatte.

Ein weiterer fleißiger Spender ist der 71jährige Hans Marquardt. Dieser war als Beamter bis zu seiner Pensionierung beim Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung tätig und ist ein überzeugter Blutspender, der auch weiterhin Blut gespendet hätte. Doch aus Sicht der Spendeärztin hat er genug gute Taten für lebensgefährlich erkrankte und verletzte Soldaten und Mitmenschen getan. Die Ärztin überzeugte Marquardt aufgrund seines Alters seine Spendetätigkeit zu beenden. Nun erhielt er für sein 25-maliges Engagement für die gute Sache eine Ehrennadel, eine Urkunde und so wie alle anderen Geehrten ein kleines Präsent von der Spendeärztin.

Weitere ausgezeichnete Spenderinnen sind Gabriele Ebert und Oberfeldwebel Alexandra Oßenbrüggen vom Zentralen Institutes des Sanitätsdienstes in Koblenz.

Alle Geehrten betonten, dass es für sie selbstverständlich sei, so oft wie möglich an einer Blutspendeaktion teilzunehmen. "Schließlich hofft doch jeder, dass Blut da ist, wenn man es braucht", meinte eine der Geehrten.

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Stand vom: 02.12.13 | Autor: Dr. Iris Sönnichsen


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