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Großer Ansturm auf die Gäubodenkaserne

Feldkirchen, 22.10.2011.
Gleich elf Bundeswehrdienststellen präsentierten sich in der Gäubodenkaserne der Öffentlichkeit. Beim Tag der offenen Tür lockten die Soldaten mit vielfältigen Angeboten über 8.000 Besucher an. Insgesamt 21 Stationen sorgten für einen kurzweiligen Tag bei der Bundeswehr.

Hauptfeldwebel Markus Inhofer vor den Fahrzeugen seiner Station

Markus Inhofer freut sich über den Zuspruch (Quelle: Bundeswehr Sanitätsdienst/Henning)Größere Abbildung anzeigen

Bereits vor Öffnung der Kasernentore standen die ersten Besucher vor der Tür. „Das läuft super. Seit neun Uhr stehen die Leute bei uns und wollen fahren”, sagt Hauptfeldwebel Markus Inhofer vom Sanitätslehrregiment Feldkirchen. Inhofer betreut die Station Selbstfahrparcour. „Jeder kann bei uns Bundeswehr-Lkw fahren”, ergänzte der Fahrlehrer.

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Beim Mitfahrparcour ist Schlange stehen angesagt

Schlange stehen fürs Mitfahren (Quelle: Sanitätsdienst Bundeswehr/Henning)Größere Abbildung anzeigen

Hoch und runter

Wer nicht selbst fahren wollte, musste etwas mehr Zeit mitbringen. Beim Mitfahrparcour konnten die Gäste mit Sanitätspanzern mitfahren. „Super war das. Hoch und runter ging das.” Sebastian Klier meinte damit die verschiedenen Erdwälle, die es mit den Großfahrzeugen zu überwinden galt. „Die Stunde Wartezeit hat sich echt gelohnt”, sagte Klier mit einem Lächeln.

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Anziehungspunkt Leopard

Weiterer Anziehungspunkt war die Fahrzeugschau mit unterschiedlichsten Ketten- und Radfahrzeugen.

Vor Ansturm kaum retten konnte sich Stabsunteroffizier Maximilian Hofmann vom Panzerbataillon 104 aus Pfreimd. Dutzende Personen umlagerten den Kampfpanzer Leopard 2 und löcherten Hofmann mit Fragen zu dem Kettenfahrzeug.

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Großgerät wie die Bell UH 1D begeisterte die Gäste

Großgerät begeisterte die Gäste (Quelle: Sanitätsdienst Bundeswehr/Henning)Größere Abbildung anzeigen

Begeistert

Franz Reisinger besuchte mit seinen beiden Kindern die Gäubodenkaserne. Reisinger ist vor elf Jahren aus der Bundeswehr ausgeschieden und war vier Jahre in der Feldkirchener Kaserne stationiert. Er freute sich, wieder seine alte Wirkstätte zu besuchen. Die Kinder sind begeistert von den Landfahrzeugen und Hubschraubern, die sie von außen und innen bewundern konnten.

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Realitätsnahe Vorführung und Präsentation der Rettungskette

Bergen eines Verwundeten (Quelle: Sanitätsdienst Bundeswehr/Henning)Größere Abbildung anzeigen

Realitätsnah

Doch nicht nur Technik war geboten. Die Soldaten des Sanitätslehrregimentes „Niederbayern” stellten ihr Können bei einer Vorführung unter Beweis. Bei einer Explosion zuckten einige Zuschauer zusammen. Eine simulierte Sprengfalle verwundete einen Soldaten. Sofort sicherten die Infantristen das Gelände. In Deckung leisteten besonders geschulte Ersthelfer die medizinische Versorgung. Den angespannten Gesichtern der Zuschauer war abzulesen, was wenig später ein Zuschauer aussprach: „Das hätte ich nicht gedacht, was die Soldaten alles so können”.

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Feuer löschen

Mitmachen ausdrücklich erlaubt (Quelle: Sanitätsdienst Bundeswehr/Henning)Größere Abbildung anzeigen

Mitmachen

Wer aktiv sein wollte, fand auch hier Möglichkeiten. Klettern, Feuer löschen oder für die Kleinen die Spielstraße mit einem bunten Mix an kindgerechten Angeboten.

Für die Organisatoren war der Tag der offenen Tür ein voller Erfolg. „Mit so einem Ansturm hätten wir nicht gerechnet”, erklärte Oberleutnant Nina Hillemann nicht ohne Stolz. Schließlich arbeiteten die Soldaten des Sanitätslehrregimentes seit mehreren Wochen an diesem Erfolg.

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Stand vom: 02.12.13 | Autor: Uwe Henning


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