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Sie sind hier: Startseite > Über uns > Auftrag des Sanitätsdienstes > Zusammenarbeit > 2011-03-10 ZMZ beim Lazarettregiment 41

Zivil-Militärische Zusammenarbeit beim Dornstädter Einsatzlazarett

Rund zwanzig Reservisten des Bezirksverbindungskommandos (BVK) Oberbayern und des Kreisverbindungskommandos (KVK) Dachau sowie Angehörige der Polizei, der Feuerwehr und der Rettungsverbände Dachaus besuchten die 3. und 4. Kompanie des Lazarettregiments 41 in Dornstadt. Neben der Einweisung in Gliederung und materielle Möglichkeiten des Regiments bei der Einsatzversorgung besichtigten die Besucher eine Rettungsstation und überzeugten sich von der Leistungsfähigkeit des modernen Sanitätsdienstes der Bundeswehr.

Der Einsatzoffizier der 3. und 4. Kompanie, Hauptmann Michael Güthing, hatte bereits beim Dillinger Symposium im vergangenen Dezember Kontakte mit dem zuständigen Mediziner des KVK Dachau, Oberfeldarzt der Reserve Thomas Klemme, geknüpft und zu einem Besuch eines Rettungszentrums eingeladen.

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Einsatzoffizier Hauptmann Michael Güthing stellte das Einsatzlazarett vor

Einsatzoffizier Hauptmann Michael Güthing stellte das Einsatzlazarett vor (Quelle: Sanitätsdienst Bundeswehr / Stiewing/Klaus Stiewing)Größere Abbildung anzeigen

Entwicklung der jetzigen Strukturen

Güthing war es dann auch, der den Besuchern zunächst einen theoretischen Einblick in die moderne Einsatzunterstützung unter der Prämisse des Sanitätsdienstes gab, dass die medizinische Einsatzversorgung im Ergebnis der in Deutschland entspreche.

Die Entwicklung der Einsatzlazarette hin zu den derzeitigen Strukturen, Gliederung, Personal und Material der beiden Kompanien und ein Ausblick für das laufende Jahr rundeten den Vortrag des Einsatzoffiziers ab.

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Engagierte Reservisten - beeindruckt von den Fähigkeiten des Sanitätsdienstes

Engagierte Reservisten - beeindruckt von den Fähigkeiten des Sanitätsdienstes (Quelle: Sanitätsdienst Bundeswehr / Stiewing/Klaus Stiewing)Größere Abbildung anzeigen

So sehr anders als früher

Dass der moderne Sanitätsdienst der Bundeswehr nicht mehr mit den Zeiten von Brandwundenverbandpäckchen und Sanitätstasche mit fünfteiligem Besteck zu vergleichen ist, wurde den Reservisten bei der anschließenden Besichtigung einer Rettungsstation bewusst.

Modulare Sanitätseinrichtungen in Kombination mit Zeltschleusen, vollklimatisierte Operationscontainer und eine völlig autarke Bereitstellung von Energie, Wasser und medizinischen Gasen beeindruckten auch die Vertreter der Dachauer Rettungsverbände.

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Hilfreiches Update

Sichtlich angetan vom Update in Sachen Sanitätsdienst im Einsatz bewertete der Beauftragte Sanitätsstabsoffizier Gesundheitswesen (BeaSanStOffz GesWes) des BVK Oberbayern, Oberstarzt der Reserve Dr. Jürgen Gast, den Besuch der Dornstädter Sanitäter als sehr informativ und vor allem hilfreich hinsichtlich der künftigen Arbeit in den Katastrophenstäben der Bezirke und Gemeinden.

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Stand vom: 02.12.13 | Autor: Klaus Stiewing


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