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Der Püntenmarsch lockt jung und alt an

Leer, 07.06.2009.
Generalstabsarzt Dr. Ingo Patschke, Stellvertreter des Befehlshabers Sanitätsführungskommando, marschiert zusammen mit den Kommandeuren des Kommandos Schnelle Einsatzkräfte Sanitätsdienst, zivilen Teilnehmern und militärischen Marschgruppen durch die ostfriesische Flusslandschaft.

Generalstabsarzt Dr. Patschke verlässt mit den Kommandeuren des Kommandos Schnelle Eingreifkräfte Sanitätsdienst und dem Leeraner Bürgermeister die Pünte

Dr. Patschke verlässt die Pünte (Quelle: Sanitätsdienst Bundeswehr / Hoogestraat)Größere Abbildung anzeigen

Jung und alt war nach Leer gekommen, um auch in diesem Jahr beim traditionellen Püntenmarsch entlang der ostfriesischen Flüsse dabei zu sein.

Veranstaltet wird der Püntenmarsch seit mehreren Jahren von der Stadt Leer, der Zeitungsgruppe Ostfriesland, dem Kommando Schnelle Einsatzkräfte Sanitätsdienst „Ostfriesland“, sowie dem Bundeswehrdienstleistungszentrum Leer.

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Viel Arbeit für die Fährmänner beim Leeraner Püntenmarsch

Viel Arbeit für die Fährmänner beim Leeraner Püntenmarsch (Quelle: Sanitätsdienst Bundeswehr / Hoogestraat)Größere Abbildung anzeigen

Arbeit für die Fährmänner

Über 500 Teilnehmer hatten sich auf der Standortschießanlage in Leer-Loga eingefunden, als die Veranstalter des Marsches die Teilnehmer begrüßten. „Die Veranstaltung wird hoffentlich zu einer langen Tradition werden“, sagte der Leeraner Bürgermeister Wolfgang Kellner, bevor er sich selber auf den Rundkurs begab.

Das Startzeichen gab in diesem Jahr der Stellvertreter des Kommandeurs, Flottenarzt Dr. Andreas Dierich. Er schickte die Teilnehmer auf die elf Kilometer lange Strecke.

Zügig und gut gelaunt passierten sie die im neugotischen Stil erbaute Evenburg, durchquerten die Randbereiche der Stadt Leer und überwanden den Fluß Leda. Beobachtet von neugierigen Kühen und Schafen marschierten die Teilnehmer entlang des Leda-Deiches in Richtung Amdorf. Hier ging es über Deutschlands schmalste Autobrücke (1,85 m breit) weiter zum Fluss Jümme, der nur mit der Pünte überquert werden kann.

Schwerstarbeit leisteten die beiden Fährmänner, um die zahlreichen Teilnehmer an das gegenüberliegende Ufer zu ziehen. Nach kurzer Überfahrt bei Hochwasser und meist trockenem, ostfriesischem Wetter ging es zu Fuß weiter am Jümmedeich entlang zum Marschziel – der Standortschießanlage.

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Jubel über die gewonnenen Auszeichnungen

Jubelnde Sieger (Quelle: Sanitätsdienst Bundeswehr / Hoogestraat)Größere Abbildung anzeigen

Siegerehrung

Die Soldaten und Soldatinnen des ostfriesischen Kommandos hatten Vorbereitungen getroffen, um die zahlreichen hungrigen und durstigen Teilnehmer zu verpflegen. Bei einem deftigen Steak und einem kühlen Bier entwickelten sich zwischen den zivilen und militärischen Marschgruppen schnell angeregte Gespräche.

Bei der Siegerehrung nahm Andreas Epple vom Zentrum für Arbeit unter anhaltendem Beifall den Pokal für die stärkste zivile Gruppe entgegen. Geehrt als größte militärische Gruppe, wurde Hauptmann Michael Häfner stellvertretend für die 4. Kompanie des Kommandobereiches IEF.

Den Pokal als Ehrung für den ältesten Teilnehmer des diesjährigen Püntenmarsches erhielt der 68-jährige Magnus Müller aus der Hand von Generalstabsarzt Dr. Patschke.

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Stand vom: 02.12.13 | Autor: 


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