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Studienreise nach Wien

Hannover, 10.12.2009, Sanitätskommando I.
Die Sanitätsoffizieranwärter der Studienorte Hannover, Göttingen und Braunschweig unternahmen eine einwöchige Studienreise nach Wien. Organisiert wurde die Reise durch das Fachsanitätszentrum Hannover, in dem die Studenten betreut werden.

Oberstarzt Dr. Andreas Hölscher, Leiter des Fachsanitätszentrums, und Betreuungsoffizer Oberfeldarzt Dr. Horst-Dietmar Bröse hatten die Sanitätsoffizieranwärter zu der Veranstaltung eingeladen. Vom Fliegerhorst Wunstorf aus flogen die Teilnehmer nach Wien.

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Dank an Generalmajor Gregor Keller für die Führung durch die Residenz des österreichischen Bundespräsidenten

Dank an Generalmajor Gregor Keller für die Führung durch die Residenz des österreichischen Bundespräsidenten (Quelle: Sanitätsdienst Bundeswehr / Dr. Hölscher)Größere Abbildung anzeigen

Höhepunkte

Ein Höhepunkt der einwöchigen Veranstaltung war die Führung durch die Hofburg, Sitz des österreichischen Bundespräsidenten. Der Adjutant des Bundespräsidenten, Generalmajor Gregor Keller, führte die Gruppe durch den Leopoldinischen Trakt.

Militärattaché Oberstleutnant Olaf Barth informierte die Studenten über seine militär- und rüstungspolitischen sowie wehrtechnischen Aufgaben. Außerdem wies er in die Struktur des österreichischen Bundesheeres ein und nannte Besipiele der Zusammenarbeit mit der Bundeswehr.

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Oberstarzt Dr. Rizzi führt die SanOAs militär- und kulturhistorisch durch Wien

Oberstarzt Dr. Rizzi führt militär- und kulturhistorisch durch Wien (Quelle: Sanitätsdienst Bundeswehr / Dr. Hölscher)Größere Abbildung anzeigen

Umfangreiches Programm

Der österreichische Oberstarzt Dr. Christian Rizzi leitete mit seinen Ortskenntnissen den Besuch. Das umfangreiche Programm bot viele historische Einblicke. Dazu gehörten Besuche auf Schloss Schönnbrunn, das Marchfeld und Eisenstadt, Wirkungsstätte des Komponisten Franz Joseph Haydn.

Informationen über die Militärgeschichte des Nachbarlandes gehörten ebenfalls zum Programm. Besucht wurden unter anderem das Heeresgeschichtliche Museum und die älteste Militärakademie der Welt, die Theresianische Militärakademie.

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Kultureller Rahmen

An den Abenden nutzten die Teilnehmer der Studienreise die Möglichkeit für Besuche der Staatsoper oder der Volksoper.

Ebenso wurde die Wiener Kaffeehauskultur überprüft und die Sachertorte im gleichnamigen Cafe probiert.

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Stand vom: 02.12.13 | Autor: 


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