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Den Umständen entsprechend stabil

Koblenz, 09.10.2007.
"Ein Soldat muss noch operiert werden." Oberstarzt Prof. Dr. Dr. Richard Werkmeister beschreibt den Zustand der bei einem Selbstmordanschlag in Afghanistan verletzten Soldaten als den Umständen entsprechend stabil.

Prof. Dr. med. Dr. med. dent. Richard Werkmeister
Prof. Dr. Dr. Werkmeister (Quelle: PIZ Sanitätsdienst)

Der Leiter der Abteilung Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie versicherte während einer Pressekonferenz im Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz, dass sich die Rettungskette bewährt hat. Er bestätigte die qualifizierte fachärztliche Versorgung der drei Soldaten sowohl im Rettungszentrum Kunduz als auch im Einsatzlazarett Mazar-E-Sharif.

Aufgrund der Panzerung des Fahrzeugs vom Typ Wolf und der persönlichen Schutzweste konnten größere Verletzungen vermieden werden. Der Explosionsdruck und Splitter verletzten die Soldaten im Gesicht, auf dem Oberkörper und den Armen.

Die Verletzten werden alle stationär behandelt. Ein Soldat wird nach der Operation zur Beobachtung auf der Intensivstation verbleiben. Werkmeister geht nach dem derzeitigem Heilungsverlauf davon aus, dass die drei Soldaten in wenigen Tagen das Krankenhaus verlassen dürfen.

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Stand vom: 21.11.12 | Autor: 


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