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Wehrbeauftragter besucht die verwundeten Soldaten

Ulm/Koblenz, 28.02.2011.
Der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages Hellmut Königshaus besuchte die Verwundeten in den Bundeswehrkrankenhäusern in Ulm und Koblenz. In den Krankenzimmern zeigte er sich erleichtert über den „rasanten Genesungsprozess“ der Soldaten.

Wehrbeauftragter Hellmut Königshaus im Gespräch mit einem Verwundeten

Hellmut Königshaus überzeugt sich vom "rasanten Genesungsprozess"Größere Abbildung anzeigen

Königshaus hatte erst im Januar die Einheit der Soldaten in Afghanistan besucht und mit einigen auch gesprochen, entsprechend hoch war seine persönliche Betroffenheit: „Jeder Gefallene und Verwundete geht mir an die Nieren.“ Er bedankte sich bei den Soldaten ausdrücklich für das, „was Sie für uns auf sich genommen haben.“

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Hellmut Königshaus befragt einen Verwundeten in Koblenz

Hellmut Königshaus befragt einen Verwundeten in Koblenz (Quelle: Sanitätsdienst Bundeswehr)Größere Abbildung anzeigen

Top betreut

Der Wehrbeauftragte erkundigte sich nach den persönlichen Eindrücken der medizinischen Versorgung in Afghanistan und in Deutschland. Die Soldaten bestätigten, dass sie sich „top betreut“ fühlen.

Bei zwei Anschlägen am 18. Februar 2011 sind drei Soldaten gefallen, sieben Soldaten wurden verwundet. Innerhalb von 72 Stunden wurden sie zur nach Deutschland gebracht, um heimatnah in den Krankenhäusern der Maximalversorgung behandelt zu werden. Die Soldaten befinden sich auf dem Weg der Besserung. Voraussichtlich noch in dieser Woche werden Soldaten das Krankenhaus verlassen können.

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Stand vom: 02.12.13 | Autor: Matthias Frank, Steffen Mähliß


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