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Bundeswehrkrankenhäuser des Sanitätsdienstes der Bundeswehr

Durchführung einer Ohrenoperation

Der Sanitätsdienst betreibt in Deutschland fünf Bundeswehrkrankenhäuser. Neben ambulanten und stationären Behandlungen von Bundeswehrangehörigen können in jedem Haus zivile Patienten behandelt werden.

Neben den Einrichtungen in Koblenz, Ulm, Berlin und Hamburg entstand in Westerstede ein neues Bundeswehrkrankenhaus in Kooperation mit der Ammerlandklinik.

Patientensicherheit

  • Training am einfachen Patientensimulator

    Sicherheit für Patienten

    Die Sicherheit für Patienten wird immer bedeutender. Mit umfangreichen Zertifizierungsverfahren weisen Krankenhäuser die Qualität der Sicherheitsanforderungen nach. Mit Hilfe von Simulationen bleibt das medizinische Fachpersonal in jedem Bereich stets handlunsgssicher


Aus den Bundeswehrkrankenhäusern

  • Leereintrag
  • DDG Zertifikat 2015

    Rezertifizierung als stationäre diabetische Fußbehandlungseinrichtung

    Die Sektion Gefäßchirurgie am Bundeswehrkrankenhaus Berlin wurde erfolgreich als stationäre diabetische Fußbehandlungseinrichtung rezertifiziert.


  • Ministerin von der Leyen wird die Zentrale Interdisziplinäre Notaufnahme (ZINA) vorgestellt

    Ministerin verkündet Investitionen in Personal und Infrastruktur

    Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat während ihrer Sommerreise am 23. Juli das Bundeswehrkrankenhaus Ulm besucht. Sie informierte sich über die Zentrale Interdisziplinäre Notaufnahme, die verschiedenen Kooperationsfelder mit der Universität Ulm und verkündete Investitionen von über 100 Millionen in den nächsten zehn Jahren.


  • Florent J. ist als Anästhesist bei EUNAVFOR MED im Einsatz

    Ich bin iM EINsatz: „Bei diesem Einsatz ist alles ganz anders.“

    Oberfeldarzt Florent J. ist Facharzt für Anästhesie und Notfallmedizin und zurzeit bei EUNAVFOR MED auf der Fregatte „Schleswig-Holstein" eingesetzt. Er kümmert sich in seinem vierten Einsatz mit seinen Kameraden an Bord um die geretteten Menschen. Für den Sanitätsoffizier, eine völlig neue Erfahrung.


  • Marschieren in belgischem Sand: Mit jedem Schritt dem Ziel näher

    160 Kilometer Fußmarsch: Zum 10. Mal stellt sich ein Mediziner der Herausforderung

    Es ist nicht das erste Mal für Oberstabsarzt Dr. Christian Michel, sich der Herausforderung Nimwegen-Marsch zu stellen. Als Marschgruppenführer der Gruppe „ZSan II“ nimmt er bereits zum 10. Mal an dem Marschspektakel teil. In einem Interview erzählt er von seinen Marscherfahrungen und gewährt einen Einblick in seine Laufbahn als Arzt bei der Bundeswehr.


  • Professor Dr. Zehlicke beim anbringen des Hörsystems

    Erstmals Patienten mit vollimplantierbarem Hörsystem versorgt

    Erstmals wurde am Bundeswehrkrankenhaus Hamburg ein hörgeschädigter Patient erfolgreich mit dem neuartigen Hörsystem CARINA® versorgt, das vollständig unter der Haut seines Trägers verschwindet. Dieses innovative Hörsystem wird vollständig– vom Audioprozessor und dem Mikrofon bis hin zum Wandler und der Batterie – unter die Kopfhaut des Patienten implantiert. Äußerlich ist das Hörimplantat nicht mehr sichtbar. Der wiederaufladbaren Batterie wird über die Haut neue Energie zugeführt.


  • Die Ministerin informiert sich über das medizinische Gerät

    Attraktivität als Dienstherr im Fokus

    Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat während ihrer Sommerreise am 14. Juli das Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz besucht. Die Ministerin informierte sich über das Leistungsspektrum der Klinik sowie das Betreuungsangebot der Kindertageseinrichtung „Lazarett-Zwerge“ und nahm sich Zeit für persönliche Gespräche mit Ärzten und Pflegepersonal.



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Stand vom: 27.04.15 | Autor: 


http://www.sanitaetsdienst-bundeswehr.de/portal/poc/sanitaetsdienst?uri=ci%3Abw.zsan.ueberuns.bwkrhs