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Selber machen und ausprobieren

München, 23.04.2009.
Wie sieht eigentlich der Arbeitsalltag in einem bundeswehreigenen Forschungsinstitut aus? 30 Mädchen hatten die Möglichkeit, am Zentralen Institut des Sanitätsdienstes der Bundeswehr in Garching einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.

Emulsionstypbestimmung von Salben

Emulsionstypbestimmung von Salben (Quelle: Sanitätsdienst Bundeswehr)Größere Abbildung anzeigen

„Selber machen und Ausprobieren” lautete die Devise der Organisatoren, die die Veranstaltung bereits zum sechsten Mal durchführen.

An insgesamt 13 Stationen stellen die Teilnehmerinnen ihre praktischen Fähigkeiten unter Beweis.

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Teilnehmerinnen sollten mithilfe eines Kataloges die Tabletten benennen können.

Teilnehmerinnen sollten mithilfe eines Kataloges die Tabletten benennen können. (Quelle: Sanitätsdienst Bundeswehr)Größere Abbildung anzeigen

Sinne schärfen

Die 30 Schülerinnen lernen beispielsweise, den Kochsalzgehalt einer Tütensuppe zu bestimmen oder dass Tabletten durch Form, Farbe und Aussehen mithilfe eines Kataloges bestimmt werden können und wie ein verkupfertes Geldstück vergoldet wird.

Diskussionsfördernd ist der Geruchs- und Geschmackstest. Riecht der Stift nach Zimt oder ist es doch eine Gewürznelke? Schmeckt das Wasser eher salzig oder bitter? Hier sind eine feine Nase und sensible Geschmacksknospen gefragt.

Höhepunkt der Veranstaltung sind die institutseigenen Schafe. Die Mädchen zwischen 14 und 17 Jahren sind begeistert, streicheln die Tiere und dürfen sie füttern.

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Präparierte Stifte mit verschiedenen Gerüchen

Präparierte Stifte mit verschiedenen Gerüchen (Quelle: Sanitätsdienst Bundeswehr)

Berufsbilder

Über den Tag verteilt führen die Mitarbeiter des Institutes die jungen Besucherinnen an die Berufsbilder Chemisch-technische Assistentin (CTA), Pharmazeutisch-technische Assistentin (PTA) sowie Medizinisch-technische Assistentin (MTA) und Veterinärmedizinisch-technische Assistentin (VMTA) heran.

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Gute Erfahrung mit Frauen

„Wir möchten unsere überaus interessanten, vielfältigen und wichtigen Tätigkeiten darstellen und bei den Mädchen Interesse wecken“, definiert Flottillenapotheker Dr. Kornelia Eggert-Bury ihr Anliegen für die Veranstaltung. Der Organisatorin liegt aber auch eine höhere Quote des weiblichen Geschlechts bei den Soldaten am Herzen. „Wir haben sehr gute Erfahrungen mit der Beschäftigung von Frauen gemacht“, erklärt die Bundeswehr-Apothekerin.

Am Ende des Tages sind die jungen Frauen zufrieden. Vielen sei nicht bekannt gewesen, dass die Forschungs- und Untersuchungseinrichtung so vielfältige Aufgaben für den Sanitätsdienst und die Bundeswehr wahrnimmt.

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Stand vom: 02.12.13 | Autor: 


http://www.sanitaetsdienst-bundeswehr.de/portal/poc/sanitaetsdienst?uri=ci%3Abw.zsan.karriere&de.conet.contentintegrator.portlet.current.id=01DB080000000001%7C7RDHG5914INFO