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Versorgung und Instandsetzung

Ein Röntgengerät bei der Wartung im Versorgungs- und Instandsetzungzentrum Sanitätsmaterial in Blankenburg

Blankenburg, 30.04.2013.
Eine mächtige sechs Mal sechs Meter große und 100 Tonnen schwere massive Stahlwand gilt es nach dem Tor zur Untertageanlage in Blankenburg zu passieren. Von hier aus werden nicht nur Soldaten aus vier Wehrbereichen mit Medikamenten versorgt, sondern auch Sterilisatoren und Medizingeräte mit bildgebenden Verfahren, wie Röntgen- und Ultraschall Geräte gewartet und instandgesetzt. Die staatlich geprüften Medizintechniker des Versorgungs- und Instandsetzungszentrum Sanitätsmaterial Blankenburg, kurz VIZ zeichnen verantwortlich für die Freigabe der Medizingeräte.
mehr zur Arbeit eines Versorgungs- und Instandsetzungszentrum


Verlässliche Zukunftsperspektiven

Kiel / Ulm , 29.04.2013.
Oberstarzt Dr. Hans-Peter Diller führt das Sanitätskommando I in Kiel bis zur Auflösung im Jahr 2015. Mit diesem Ziel übernahm er am 27.02.2013 das Kommando über die Regionalen Sanitätseinrichtungen in den fünf norddeutschen Bundesländern. Er will das Personal motiviert in die neue Struktur mitnehmen. Wie, erläutert der 52-Jährige im Interview.
das Interview

Karriere im Sanitätsdienst

Oberstabsarzt Schmelter mit den Medaillen

Familie, Dienst & Sport - geht nicht gibt's nicht!

Familie, Dienst & Sport – geht nicht gibt’s nicht! Eine Mutter, Truppenärztin und Leichtathletik-Vize-Europameisterin berichtet wie sie dies alles in ihrem Teilzeitmodell miteinander verbinden kann.


Ein SanOA beim Blutdruckmessen im BwK

Mögliche Berufsabschlüsse beim Sanitätsdienst der Bundeswehr

Der Sanitätsdienst der Bundeswehr bietet nach jeweilgen Qualifikationen ein breites Spektrum an medizinischen Berufsausbildungen


Aus der Medizin

Herz-Lungen-Maschine mit Behandlungsteam

Jubiläum in Koblenz: 10.000. Herz-Lungen-Maschinen-Einsatz

10.000. Herz-Lungen-Maschinen-Einsatz am Bundeswehrzentralkrankenhaus in Koblenz: Eine Erklärung der Herz-Lungen-Maschine und wo sie zum Einsatz kommt


Dennis G.

„Ich habe begriffen wieviel das Leben wert ist”

Spätfolgen eines Auslandseinsatzes: Mit professioneller Hilfe erlebtes verarbeiten


Aus der Forschung

Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann u. Generalarzt Dr. Erika Franke bei der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages. Dahinter v.l.: Prof. Dr. Ulla Protzer, Prof. Dr. Dirk Busch, Prof. Dr. Lothar Zöller

Forschungsallianz zwischen der Bundeswehr und der Technischen Universität München

Zivil-militärische Forschungsallianz zwischen dem Institut für Mikrobiologie der Bundeswehr und der Technischen Universität München


Soldat am Mikroskop

Wehrmedizinische Forschung

Die Wehrmedizinische Forschung befasst sich mit Themen der gesundheitlichen Belastungen durch den Wehrdienst im Frieden wie auch im Krieg; sie sucht nach geeigneten Methoden zum Gesundheitsschutz bzw. nach Behandlungsmöglichkeiten bei bereits eingetretenen wehrdienstbedingten Gesundheitsstörungen, Krankheiten, Verletzungen und Verwundungen.
Diese Seiten sind als Information für Mediziner, Apotheker und Wissenschaftler angelegt.


Reservistenarbeit

Prof. Dr. Stefan Kropp während seines Einsatzes in Afghanistan

So ausgeprägt nur bei der Bundeswehr

Professor Dr. med. Stefan Kropp leitet zwei Kliniken und hat vor kurzem seinen 2. Auslandseinsatz als Einsatzpsychiater beendet. Im Interview erläutert er seine Beweggründe und berichtet über seine Erfahrungen.



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Stand vom: 21.05.13 | Autor: 


http://www.sanitaetsdienst-bundeswehr.de/portal/poc/sanitaetsdienst?uri=ci%3Abw.zsan