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Gut versorgt

Unterstützend zur medizinischen Versorgung für das sanitätsdienstliche Personal im Einsatzland nutzt der Sanitätsdienst der Bundeswehr moderne technische Ausstattungen.

Telemedizin: Oberfeldarzt Dr. Raik Dittrich hilft bei der Kontaktaufnahme mit Kunduz

Telemedizin: Oberfeldarzt Dr. Raik Dittrich hilft bei der Kontaktaufnahme mit Kunduz (Quelle: PIZ Sanitätsdienst)Größere Abbildung anzeigen

Telemedizin

Telemedizin steht für moderne medizinische Datenübertragungstechnik.

Grundsätzlich handelt es sich um einen handelsüblichen Computer mit Kamera, Mikrofon und Lautsprechern. Über eine gesicherte Satellitenverbindung erfolgt ein Wissensaustausch mittels Videokonferenz zwischen Ärzten im Einsatzland und in den Bundeswehrkrankenhäusern.

Telemedizin ermöglicht den Export von Expertise statt von Experten. Sie unterstützt bei Diagnosen und Behandlungen im Einsatz

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Eine vollständig ausgestattete Patiententranporteinheit

Eine vollständig ausgestattete Patiententranporteinheit (Quelle: Sanitätsdienst Bundeswehr / Iserath)Größere Abbildung anzeigen

Patiententransporteinheit

Für die Rückführung intensivpflichtiger Patienten aus dem Einsatzland verfügt die Bundeswehr über Intensivbetten.

Bis zu sechs Plätze können in einem Airbus A 310 MRT der Luftwaffe eingebaut werden. Mit Hilfe der Betten werden schwerverletzte Patienten auf dem Rückflug ständig überwacht.

Jede zugelassene Tragenvariante kann auf dem Grundgestell befetsigt werden. Die dazu gehörenden medizinischen Geräte werden über Bordstrom versorgt. Zur Sicherheit sind Akkus mit einer Laufzeit von vier Stunden eingebaut.

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Stand vom: 02.12.13 | Autor: 


http://www.sanitaetsdienst-bundeswehr.de/portal/poc/sanitaetsdienst?uri=ci%3Abw.zsan.technik.medtech